Tages-Information

Freitag, 07.03. bis Montag, 10.03.2026

18-Loch-Platz (Gelber Platz)GEÖFFNET
Wegen Nässe gelten folgende Einschränkungen:
CARTS nicht erlaubt.
Bahn 2 beginnt auf Höhe der ersten Fairway-Bunker.
9-Loch-Platz (Blauer Platz)GESPERRT wegen Nässe.
Mitglieder des GCGN (früher NGC) können auf dem 18-Loch-Platz spielen
Bitte Beachten:
Wegen Arbeiten am Schutzzaun ist die Driving Range am Freitag, 06.03.2026 und Samstag, 07.03.2026 gesperrt.

Die Außentoiletten können noch nicht benutzt werden.

Bitte buchen Sie Ihre Startzeiten über das AWS, (Mitglieder) damit die Belegung des Platzes ersichtlich ist.

Bei Reif und/oder Bodenfrost sind die Plätze gesperrt und dürfen nicht betreten werden. Fragen Sie im Zweifelsfall telefonisch nach, wann sie Ihr Spiel beginnen können.
E-Carts
E- / Zieh-Trolleys
NICHT ERLAUBT wegen Nässe.
ERLAUBT ab 07.03.2026
Driving Range (provisorisch)


Übungsgrüns
GESPERRT wegen Arbeiten am Schutzzaun
Maximale Schlaglänge: 140 Meter. (Dies ist bei der Schlägerwahl zwingend zu beachten.) Rangebälle sind wie gewohnt am Ballautomat erhältlich.
GEÖFFNET
ClubsekretariatDienstag bis Sonntag ab 10:00 - 15:00 Uhr am WE je nach Wetterlage
PlatzpflegeBitte beachtet, montags ist immer Pflegetag, hier kann es sein, dass ihr beim Spielen dem ein oder anderen Greenkeeper begegnet.
Vielen Dank für euer Verständnis.
Euer Greenkeeperteam
Clubgastronomie
LimesEck
Frau Suzana Christian
Öffnungszeiten:
Montag: Ruhetag
Dienstag ab 14:00 - 21:00 Uhr
Mittwoch bis Sonntag ab 12:00 bis 21:00 Uhr
Warme Küche von 12:00 - 20:00 Uhr

Reservierung: Tel. 06282-9274875 oder
mobil: 0176-24560290
AktuellesAm 10.11.25 werden die Bewässerungsleitungen geleert, d.h. ab 10.11.25 sind die Toiletten auf dem Platz geschlossen.

Totholz

Lebensräume – Rückzugsräume – Artenreichtum

Totholz ist alles andere als tot. Im Kreislauf der Natur steht Totholz am Anfang und am Ende. Stirbt ein Baum, zieht augenblicklich neues Leben in ihn ein.

Pilze, Bakterien, Flechten und Moose erobern den wertvollen Lebensraum und die wichtige Nahrungsquelle. Sie zersetzen die Biomasse „Baum“ und führen diesen so wieder in die Nährstoffkette zurück. Auch Spinnen, Würmer, Asseln und Insekten wie Käfer, Bienen und Schmetterlinge finden in dem abgestorbenen Baum einen neuen Lebensraum.

 

Da ist es nicht verwunderlich, dass Totholz ebenso für die Tierwelt äußerst praktisch ist:

Die Wohnung ist meist schon bezugsfertig und das Essen ist auch nicht weit. So ernähren sich Spechte zum Beispiel von den Insektenlarven im abgestorbenen Baum. Ihre Bruthöhlen zimmern sie sich ohne große Mühe im abgestorbenen Holz. Die Spechthöhlen sind auch bei anderen Tieren sehr beliebt: Eulen und Kauze, Baummarder, Siebenschläfer, Eichhörnchen und Fledermäuse nutzen diese, wenn die Vögel sie nach der Brutzeit wieder verlassen. Für Amphibien und Reptilien ist ein Totholzhaufen ein ideales Tagesversteck und ein guter Ort für einen ausgedehnten Winterschlaf.

 

Leider verschwindet dieser artenreiche Lebensraum zunehmend, denn Wälder, Gärten und Parks werden immer aufgeräumter.

Eine kleine Maßnahme mit großer Wirkung

Nein – unsere Greenkeeper haben da nichts vergessen.

 

Denn auch auf unserer Golfanlage Glashofen-Neusass ist der hohe ökologische Wert von Totholz erkannt und wird gefördert. So ist die stattliche Anhäufung am seitlichen Fairway der Bahn 13, die von den meisten unbemerkt in den letzten fünf Jahren entstanden ist, inzwischen ein beeindruckender vielfältiger Lebensraum, der zum Erhalt einer Vielzahl verschiedener Arten wie Igeln, Zitronenfaltern, Florfliegen, Kröten, Eidechsen, Vögeln oder Marienkäfern beiträgt.

 

Eine wallartige Totholzstruktur in Art einer Benjeshecke befindet sich zwischen den Bahnen 4 und 5 unserer Neun-Loch-Anlage. Sie schafft ein günstiges Kleinklima und versorgt den Boden mit Nährstoffen. Insekten, Amphibien, Eidechsen, Spinnen, Vögel, aber auch Säugetiere wie Fledermäuse, Igel, Haselmäuse und andere Arten profitieren davon.

Dabei gilt: Je dicker das Totholz, umso besser ist es als Lebensraum geeignet und umso mehr Nahrung ist zu finden. Hier tummeln sich im Sommer zahlreiche Insekten wie die Blaue Holzbiene, aber auch Eidechsen und andere wärmeliebende Arten.
Nicht nur in warmen Sommern ist Totholz Lebensraum, auch im Winter halten sich hier viele Tiere auf. Sie überwintern sicher im Schutz des Geästs am Boden, in Käferbohrlöchern, unter der Rinde und anderen Hohlräumen. Ein bekannter Wintergast ist der Igel.

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